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Innen- und Außenbordmotoren sind heutzutage fast alle wassergekühlt. Der Impeller ist dabei eines der wichtigsten Bauteile. Er befindet sich im Wasserpumpengehäuse. Der Impeller pumpt das Wasser aus dem Fahrgebiet um, um den Motor mit Kühlwasser zu versorgen. Ein wichtiges Bauteil also, das bei Wartungsarbeiten auf keinen Fall vergessen werden darf.
Obwohl ein Impeller theoretisch mehrere Jahre halten sollte, stellen wir in der Praxis fest, dass er häufig schon früher ausgetauscht werden muss. Oft liegt das an Verschleiß. Ein defekter Impeller kommt immer ungelegen. Wenn Sie einen neuen bestellen, bestellen Sie daher immer auch einen Ersatzimpeller inklusive Dichtung.
Einen Impeller auszutauschen ist glücklicherweise recht einfach und lässt sich problemlos selbst erledigen. In dieser Online-Anleitung zeigen wir Ihnen kurz, wie Sie das selbst tun können und worauf Sie beim Einbau achten sollten.
Welchen Impeller benötige ich?
Bevor Sie mit dem Einbau beginnen können, benötigen Sie natürlich zunächst einen neuen Impeller. Online finden Sie eine große Auswahl, aber welcher ist für Ihren Motor geeignet? Um das herauszufinden, achten Sie am besten auf Marke, Modell und Seriennummer Ihres Außen- oder Innenbordmotors.
Im Folgenden gehen wir kurz die besten Möglichkeiten durch:
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Nach Motordaten suchenAnhand der Motordaten können Sie oft den richtigen Impeller für Ihren Motor ermitteln, indem Sie nach der Marke, der Seriennummer und/oder der Modellnummer suchen.
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Die Teilenummer (OEM-Nummer) nachschlagen: Wenn Sie die Anleitung (Manual) oder eine Explosionszeichnung (Exploded View) Ihres Motors aufrufen, finden Sie die originale Teilenummer (OEM-Nummer). Mit dieser Nummer können Sie direkt einen originalen Impeller oder ein Universal-/Ersatzprodukt bestellen.
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Den alten Impeller ausmessen: Haben Sie den alten Impeller bereits ausgebaut und keine weiteren Angaben? Dann können Sie den alten Impeller einfach ausmessen. Achten Sie dabei auf den Außendurchmesser, den Innendurchmesser, die Höhe/Breite und die Art der Wellenverbindung.
Einen Impeller bei einem Außenbordmotor austauschen
Wir beginnen mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen Außenbordmotor. Als Faustregel für den Austausch gilt hier: einmal pro Jahr oder alle 100 Betriebsstunden. Der Austausch dauert in der Regel 1 bis 2 Stunden.
Was benötigen Sie?
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Neuer Impeller (oder ein komplettes Wasserpumpen-Revisionsset einschließlich Dichtungen und Edelstahlplatte)
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Werkzeug: Steckschlüsselsatz, Maulschlüssel, Schraubendreher und eine Wasserpumpenzange
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Schmiermittel: Wasserbeständiges Fett (Marinefett oder Vaseline)
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Optional: Eine Schale zur Aufbewahrung der Schrauben und einen neuen Splint für die Schaltstange (falls zutreffend)
Schritt 1: Den Motor sichern
Ziehen Sie die Zündkabel von den Zündkerzen ab. Hat der Motor einen Elektrostart, trennen Sie zusätzlich die Batterie. So kann der Motor nicht anspringen, wenn Sie später den Propeller oder das Schwungrad drehen.
Schritt 2: Die Schaltstange trennen
Bei vielen Motoren müssen Sie zunächst die Schaltstange lösen, bevor Sie das Unterwasserteil demontieren können. Diese Stange steuert Vorwärtsgang, Leerlauf und Rückwärtsgang.
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Schalten Sie den Motor in den Leerlauf oder in den Vorwärtsgang, je nach Marke. Merken Sie sich die Position. Beim Wiedereinbau muss er wieder in derselben Position stehen.
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Suchen Sie die Verbindung der Schaltstange. Sie befindet sich häufig auf halber Höhe des Schafts hinter einer Gummikappe oder direkt über dem Unterwasserteil.
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Lösen Sie die Verbindungsmutter oder entfernen Sie den Sicherungsstift, um die Stange zu trennen.
Schritt 3: Das Unterwasserteil demontieren
Das Unterwasserteil ist mit mehreren Schrauben an der Unterseite des Schafts befestigt.
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Markieren Sie die Position der Trimmfläche (der Zinkanode direkt über dem Propeller) mit einem Stift. Unter dieser Trimmfläche befindet sich häufig eine verdeckte Schraube. Bauen Sie die Anode daher zuerst ab.
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Lösen Sie die Schrauben über Kreuz.
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Stützen Sie das Unterwasserteil gut ab, während Sie die letzten Schrauben lösen.
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Ziehen Sie das Unterwasserteil vorsichtig gerade nach unten ab. Die Antriebswelle kommt dabei mit heraus. Bei den meisten Motoren bleibt das Kühlwasserrohr im Schaft und gleitet aus der Gummidurchführung des Pumpengehäuses.
Schritt 4: Das Wasserpumpengehäuse öffnen
Die Wasserpumpe sitzt oben auf dem abgenommenen Unterwasserteil, dort, wo die Antriebswelle nach innen führt.
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Lösen Sie die 4 Schrauben des Kunststoff- oder Edelstahl-Wasserpumpengehäuses.
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Schieben Sie das Pumpengehäuse nach oben über die Antriebswelle. Achten Sie darauf, die Edelstahl-Innenbuchse im Pumpengehäuse nicht zu beschädigen.
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Jetzt sehen Sie das alte Impellerrad.
Schritt 5: Das alte Impellerrad entfernen
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Schieben Sie das alte Impellerrad nach oben von der Welle ab.
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Achten Sie auf die Drehrichtung. Sehen Sie genau nach, in welche Richtung die Schaufeln des alten Impellerrads gebogen sind. Das neue muss in derselben Richtung eingesetzt werden.
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Vorsicht mit dem Keil (Woodruff-Key). Dabei handelt es sich um das kleine halbmondförmige Metallplättchen in der Welle, das dafür sorgt, dass sich das Impellerrad mitdreht. Nehmen Sie den Keil von der Welle ab, ohne ihn zu verlieren, und reinigen Sie die Welle gründlich.
Schritt 6: Reinigung und Inspektion
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Entfernen Sie die alten Dichtungen und die Edelstahl-Verschleißplatte unter dem Impellerrad.
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Reinigen Sie die Passflächen mit einem Schaber oder Schleifvlies von Fett und Kalk.
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Überprüfen Sie die Innenseite des Pumpengehäuses. Sind tiefe Rillen vorhanden? Dann ersetzen Sie das komplette Pumpengehäuse. Andernfalls baut das neue Impellerrad zu wenig Druck auf.
Schritt 7: Das neue Impellerrad montieren
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Legen Sie die neuen Dichtungen und die Edelstahl-Verschleißplatte an ihren Platz.
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Bestreichen Sie die Antriebswelle und die Keilnut mit etwas Marinefett. Setzen Sie den Keil wieder ein.
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Bestreichen Sie das neue Impellerrad und die Innenseite des Pumpengehäuses leicht mit Glycerin oder Silikonfett. So läuft das Impellerrad beim ersten Start nicht trocken. Verwenden Sie keine Vaseline oder andere Mittel auf Erdölbasis, da diese den Gummi angreifen.
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Schieben Sie den neuen Impeller über die Welle und richten Sie die Aussparung genau an der Passfeder aus.
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Schieben Sie das Pumpengehäuse über die Welle nach unten. Drehen Sie die Antriebswelle beim Andrücken im Uhrzeigersinn, von oben gesehen. Dadurch biegen sich die Flügel automatisch in die richtige Richtung. Dies gilt auch für Motoren mit einer gegenläufigen Schraube, da sich die Umkehrung im Antriebsschaft befindet.
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Ziehen Sie die Schrauben des Pumpengehäuses über Kreuz an. Ziehen Sie sie nicht zu fest an, da das Pumpengehäuse häufig aus Kunststoff besteht. Halten Sie das Anzugsdrehmoment aus dem Werkstatthandbuch ein.
Schritt 8: Den Antriebsschaft wieder montieren
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Fetten Sie die Keilnuten (die Zähne) oben an der Antriebswelle ein. Fetten Sie niemals die äußerste Oberseite der Welle. Die Welle kann dann axialen Druck auf die Kurbelwelle ausüben.
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Richten Sie die Gummidurchführung im Pumpengehäuse an der Kühlwasserleitung im Schaft aus.
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Schieben Sie den Antriebsschaft vorsichtig gerade nach oben. Greifen die Zähne der Antriebswelle nicht sofort in den Motor, drehen Sie das Schwungrad von Hand im Uhrzeigersinn. Befindet sich der Motor im Vorwärtsgang, können Sie auch die Schraube ein kleines Stück drehen. Im Leerlauf dreht sich die Antriebswelle nicht mit der Schraube mit.
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Ziehen Sie alle Schrauben des Antriebsschafts fest an. Montieren Sie die Trimmflosse wieder in der markierten Position.
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Verbinden Sie das Schaltgestänge genau so, wie es zuvor angeschlossen war. Prüfen Sie, ob der Motor sauber in den Vorwärts- und Rückwärtsgang schaltet.
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Schließen Sie die Zündkerzenkabel wieder an und schließen Sie die Batterie wieder an.
Schritt 9: Testen
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Starten Sie den Motor niemals ohne Kühlwasser.
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Verwenden Sie eine Spülklemme (Spülohren) mit einem Gartenschlauch oder stellen Sie den Antrieb in einen großen Behälter mit Wasser. Der Wasserstand muss deutlich über das Wasserpumpengehäuse reichen.
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Schalten Sie das Wasser ein, bevor Sie den Motor starten.
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Starten Sie den Motor und prüfen Sie innerhalb weniger Sekunden, ob ein kräftiger Kontrollstrahl aus dem Motor austritt. Lassen Sie den Motor im Leerlauf laufen und geben Sie bei Spülohren keine hohen Drehzahlen.
Einen Impeller bei einem Innenbordmotor ersetzen
Der Austausch bei einem Innenbordmotor, etwa von Volvo Penta oder Yanmar, ist oft deutlich einfacher und dauert meist 25 bis 30 Minuten. Die Kühlwasserpumpe sitzt direkt am oder auf dem Motorblock, sodass Sie nichts an der Antriebseinheit demontieren müssen.
Was benötigen Sie?
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Neuer Impeller (einschließlich neuer Dichtung oder O-Ring)
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Werkzeug: Kleine Schlitz-/Ringwasserwaage oder Schraubendreher (für den Deckel), ein Impellerabzieher oder eine Wasserpumpenzange
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Schmiermittel: Das mitgelieferte Glycerin/Vaseline (häufig im Lieferumfang enthalten)
Schritt 1: Motor ausschalten und Seeventilhahn schließen
Schalten Sie den Motor aus und ziehen Sie den Schlüssel aus dem Zündschloss. Schließen Sie anschließend den Seeventilhahn der Kühlwasserzufuhr. Andernfalls läuft beim Öffnen der Pumpe Seewasser in das Boot.
Schritt 2: Den Pumpengehäusedeckel öffnen
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Suchen Sie die Kühlwasserpumpe am Motorblock. Sie erkennen sie an den dicken Gummischläuchen, die daran angeschlossen sind.
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Lösen Sie die Schrauben des runden Deckels. Dieser besteht meist aus Messing oder Edelstahl.
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Es kann etwas Restwasser aus der Pumpe laufen. Legen Sie ein Tuch oder einen Behälter darunter.
Schritt 3: Den alten Impeller entfernen und überprüfen
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Prüfen Sie zunächst, ob der Impeller mit einer Schraube oder einem Sicherungsring am Ende der Welle befestigt ist. Entfernen Sie diesen, bevor Sie daran ziehen.
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Ziehen Sie den alten Impeller gerade nach vorne aus dem Pumpengehäuse. Verwenden Sie möglichst einen Impeller-Abzieher oder eine Wasserpumpenzange. Achten Sie darauf, die Ränder des Pumpengehäuses nicht zu beschädigen.
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Achten Sie auf die Drehrichtung. Sehen Sie genau nach, in welche Richtung die Schaufeln gebogen sind.
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Überprüfen Sie, ob Teile fehlen. Fehlen Gummistücke des alten Impellers? Suchen Sie danach im Schlauch hinter der Pumpe und am Einlass des Wärmetauschers. Lose Gummistücke können später Verstopfungen und Überhitzung verursachen.
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Überprüfen Sie die Innenseite des Pumpengehäuses und den Nocken auf Riefen oder Verschleiß. Bei starkem Verschleiß ersetzen Sie das Pumpengehäuse oder den Nocken.
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Entfernen Sie die alten Dichtungsreste vom Deckel und vom Rand des Pumpengehäuses.
Schritt 4: Den neuen Impeller einsetzen
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Schmieren Sie den neuen Impeller und die Innenseite des Pumpengehäuses gründlich mit Glycerin oder Silikonfett. Verwenden Sie kein Vaseline oder andere Mittel auf Erdölbasis, da diese den Gummi angreifen.
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Drücken Sie den neuen Impeller in das Pumpengehäuse. Drehen Sie den Impeller beim Hineindrücken in die richtige Richtung, damit sich die Schaufeln sofort in die richtige Richtung biegen.
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Achten Sie darauf, dass der Impeller richtig über den Keil, die abgeflachte Seite oder die Verzahnung der Welle greift. Das unterscheidet sich je nach Pumpentyp.
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War der Impeller mit einer Schraube oder einem Sicherungsring befestigt? Bringen Sie diese wieder an.
Schritt 5: Deckel mit einer neuen Dichtung schließen
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Setzen Sie die neue Dichtung oder den neuen O-Ring ein. Verwenden Sie niemals die alte Dichtung erneut, um Undichtigkeiten zu vermeiden.
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Verwenden Sie keine Dichtungsmasse oder eine dickere Dichtung. Die Dicke bestimmt das Spiel des Impellers im Pumpengehäuse.
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Ziehen Sie die Schrauben des Deckels über Kreuz an, ohne sie zu überdrehen.
Schritt 6: Seeventil öffnen und testen
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Öffnen Sie das Seeventil wieder. Wenn Sie dies vergessen, geht der neue Impeller innerhalb einer Minute kaputt.
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Starten Sie den Motor und prüfen Sie direkt am Auspuff, ob Kühlwasser austritt.
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Überprüfen Sie den Deckel des Pumpengehäuses im Motorraum auf Undichtigkeiten.
Haben Sie Fragen oder sind Sie auf der Suche nach einem neuen Impeller?
Haben Sie Fragen zum Einbau Ihres neuen Impellers oder wissen Sie nicht genau, welchen Impeller Sie benötigen? Kein Problem! Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche! Sie können sich jederzeit an uns wenden, wenn Sie nicht weiterkommen. Alle Details finden Sie auf unserer Kontaktseite